Mittwoch, 14. September 2011

Ein Internat mit etwas anderen Erziehungsmethoden Teil 3

Kapitel 3: Der Alltag auf dem Internat

Wir gewöhnten uns schnell an die neue Situation. Unsere neuen Einschränkungen waren teils heftig, doch man lernte mit ihnen zu leben. Mir wurde am 3. Tag im Internat, also 48 Stunden nach meiner Behandlung endlich der Keuschheitsgürtel, die Windel und die Dildos entfernt. Das herausnehmen tat höllisch weh und ich schrie vor Schmerzen. Ich war irre erleichtert. Endlich wieder aufs Klo gehen. Inzwischen hatte sich auch da ein wahnsinniger Druck aufgebaut, da ich ja kein großes Geschäft machen konnte. Es entlud sich alles beim entfernen des Dildos aus meinem Hintern. Man säuberte mich und mir wurde erneut eine Windel angezogen. "Warum soll ich eine Windel tragen?", fragte ich.
"Deine Muskulatur wird etwas stark beansprucht sein. Du hast die nächsten 1 bis 2 Tage noch keine Kontrolle über deinen Schließmuskel. Es wird jeden Früh und Abend jemand kommen um dich zu Wickeln.", genervt zog ich die schwarze Jeans über die Windel. Es war sicherlich angenehm zu tragen, doch schämte ich mich dafür.
Ich und Sara freundeten uns inzwischen richtig gut miteinander an und auch mit den anderen verstanden wir uns bestens. Es wurden nun die Klasseneinteilungen der bereits anwesenden Schüler bekannt gegeben. Wir 6 würden alle in einer Klasse sein. Die anderen 10 würden in den nächsten 2 Wochen anreisen.
Die Zeit verging und wir schwitzten dank diesem wunderbar warmen Sommer unter Gips und Orthresen.
Ein paar Tage nach unserer Ankunft wurde uns unser aktuelles Punktekonto aufgezeigt.
Meine Behandlung hatte mein Konto um 8 Punkte reduziert. Mein Stand war jetzt also theoretisch 66 Punkte. Da ich aber eine Bestrafung erhalten hatte wurden mit +3 Punkte eingetragen. Also hatte ich einen Endstand von 69 Punkten. Bis ich nächsten Monat neu versorgt werden sollte.
Auf dem Dokument mit unseren aktuellen Punkten, waren auch noch ein mal die Punkteregeln vermerkt. Außerdem der Satz:

"Ab der zweiten Behandlung hat der Schüler/ die Schülerin die Möglichkeit in einem gewissen Maße Einfluss auf die Behandlung zu nehmen"

Dies funktioniert wie folgt:
Der Schüler/die Schülerin kann für +1 Punkt pro Teil seiner Behandlung (z.B. ein Gips) diesen beiebig abändern. Erhält aber nur noch die Minusgutschrift der Behandlung auf die abgeändert wurde.
Der behandelne Arzt wird über alle Behandlungsmöglichkeiten auf Anfrage aufklären und den Schüler/die Schülerin bei seiner/ihrer Auswahl berate.
Auf die Kieferorthopädische Behandlung hat der Schüler nur bedingt Einfluss. Die Spange bleibt immer vorhanden, kann erweitert, aber nicht verkleinert werden.


Ich und Sara entschlossen so gleich es uns zu gönnen, unsere nächste Behandlung komplett selbst zusammenzustellen. Michi und Stella verzichteten lieber, da sie so oder so schon genug Punkte hatten. Marie hingegen hatte die wenigsten Punkte und meinte sie würde so oft wie möglich ihre Behandlung zumindest teils beeinflussen. Frank war da vorsichtiger. Er ließ sich auch lieber so behandeln. Außerdem meinte er dazu "No Risk, no Fun!". Irgendwo hatte er da Recht.
Ich entschloss meine Arme wieder benutze zu wollen. Sara hingegen wollte wieder laufen. Mit unseren Halskrausen waren wir zufrieden. Auch mein Krosett wollte ich behalten. So machten wir uns Gedanken über unsere zukünftige Behandlung. Auch wenn es bis da hin noch 2 Wochen waren.

Inzwischen waren auch alle anderen Schüler eingetroffen. Zu unserem Freundeskreis in der Klasse gesellten sich noch Anna und Kev, der eigentlich Kevin hieß.

Anna hatte eine typische Emofrisur. Doch waren ihre haare lang und braun. Sie unterschied sich in einem Punkt von allen in unserer Gruppe. Sie hatte einen Fetish für Zahnspangen, weshalb sie in dieser Hinsicht um eine ausgiebige Behandlung gebeten hatte. Sie hatte eine Vollbänderung erhalten, eine Gaumennaterweiterung, Ketten über die Komplette front, einen Head Gear und über diesen noch eine Facemask. Ihre Face Mask sah anders aus als meine. Es war eine Metallstage die in der Mitte ihres Gesichtes verlief. Allerdings mit den gleichen Kinn und Stirnauflagen wie bei mir. Sie hatte genau wie ich und Sara eine Soft Collar erhalten. Dazu wurde ihr das rechte Bein bis zur Hüfte eingegipst. Zum Abschluss hatte sie noch ein Korsett erhalten das knapp unterhalb ihrer Brüste endete. Als ausgleich dafür das sie sich bei der Erstbehandlung etwas hatte aussuchen dürfen. Musste sie eine Bestrafung wählen. Sie wählte den sogenannten Windelmonat. Sie musste nun einen Monat in Windel verbringen die nur 1 Mal alle 24 Stunden gewechselt wurde. Darüber trug sie einen Keuschheitsgürtel. Damit sie keine Punkte für die Bestrafung erhielt, wurde ihre Bestrafung jede Nacht auf die erweitert, welche ich schon genießen durfte.
Als ich sie fragte ob es sich für die Spange gelohnt hatte meinte sie nur:
"Ja. Die nächte sind zwar hart, vorallem weil ich da meistens so doll einpisse und auslaufe das ich in einer Fütze aufwache, doch es hat sich gelohnt. Ich werde in zwei Wochen auch einen Punkt investieren um die Spange erweitern zu lassen. Der Rest ist halt etwas störend. Die Spange hätte ich gern mein ganzes Leben lang."
Kevin war da etwas anders. Er war ein typischer Kanidat der Schule. Seine Punkte vor der ersten Behandlung lagen bei 92. Somit lag er etwas über mir.
Ihm hatte man die gleiche Face Mask wie mir verpasst. Außerdem noch eine sogenannte Halo Brace. Als Abschluss waren beide Beine bis zur Hüfte eingegipst. Allerdings nicht wie bei allen anderen gestreckt sondern angewinkelt, so das er in einem Rollstuhl sitzen konnte.

Das brachte mich auf die Idee für meine nächste Behandlung. Und so konnte ich den letzten Tag bevor die Schule losging kaum erwartenn.

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